Der Hund im Wald – Mini Openspace Konferenz ist ein Gewinn für Organisationen

Der Hund bringt mich auf den Gedanken: Könnte ich nicht eine Mini Openspace Konferenz für zwei moderierte Reflexionstagen benutzen?

 

Heute Morgen, als ich mit meinem Hund spazieren ging, lag schon ein Hauch von Herbst in der Luft. Herbst bedeutet für mich als Trainerin und Beraterin, mit meinen Kunden zusammen ihr kommendes Jahr zu gestalten.

Für das Jahr 2019 biete ich zum Beispiel Tages Veranstaltungen in Form von Moderierten Reflexionstagen an.

Dabei kann es etwa um die Themen „Weiterentwicklung Kultur und Führung” gehen oder „Komplexe Sachlagen relevant reduzieren“ und „wichtiges vor unwichtiges stellen“. Auch die Themen „Welches sind unsere Werte – und was lief bis dato schon gut bei der Umsetzung unserer Werte?“ sind für viele Organisation spannend und wichtig; das Thema „Was verstehen die Mitarbeiter unter mitarbeiterorientierter Führung und was versteht die Geschäftsführung darunter?“ dürfte sicher mehrere Tage der Umsetzung benötigen; und die vorgeschaltete Openspace-Konferenz macht mehr Sinn, wenn sie einen ein bis zwei Tage dauern darf. Das Thema „Partizipation“ begleite ich schon viele Jahre in ganz unterschiedlichen Organisationsformen. In  manchen Jahren steht es mehr und in anderen weniger stark im Fokus meiner Kunden.

Durch das Format der Modertieren Reflexionstage sind meine Kunden gestalterisch frei und dennoch fokussiert, (Teil)-Ergebnisse zu entwickeln. Beispielsweise sammeln wir die Ergebnisse an Stellwänden oder in Arbeitsmappen. Eine Mini Openspace Konferenz als Eröffnung solch einer Veranstaltung besitzt zusätzlich den Charme, weitere Denk- und Gestaltungswege der Mitarbeitenden in eigener Verantwortung aufzuschließen. Für manche sicher ein ungewohnter Weg Dinge so zu erarbeiten, weil die Weisung fehlt. Im Nachgang höre ich dann nur positive Stimmen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Herbststart.

 

Ihre

Heike Maria Klatt

Mein anderer Arbeitsbereich – meine Arbeit als Medientrainerin

Medientraining Coaching Beratung in Overath bei Köln

Ist ein Medientraining sinnvoll und wenn ja, für wen lohnt sich ein Medientraining?

Ein Medientraining ist dann sinnvoll, wenn Sie an Ihrer Wirkung nach außen

Imagefilm

 

arbeiten möchten, weil zum Beispiel demnächst eine Rede vor Publikum oder der Belegschaft ansteht, oder Sie damit rechnen, dass auf der nächsten Messe ein Kamerateam vorbeikommt und Sie interviewen will. Ein Medientraining ist dann sehr sinnvoll, wenn Sie nicht so recht wissen, was Sie am besten sagen sollen von den vielen Dingen die Sie im Kopf haben und wie Sie sich dabei anstellen damit Sie gut „rüberkommen“. Und: wenn Sie eine handfeste Technik benötigen, mit der Sie sich sicher fühlen und mit der Sie souverän Ihre Botschaft auf den Punkt bringen- ohne viel Gedöns drumherum.

Welche Gründe haben denn andere Personen ein Medientraining zu besuchen?

Aus welchen Gründen meine Kunden ein Medientraining besuchen: Die Gründe sind vielfältig und oft beginnen die Menschen darüber nachzudenken vielleicht ein Medientraining zu buchen, weil Sie:

  • unsicher sind, welche Fragen im Interview auf Sie zukommen können und was sie antworten sollen
  • „besser dastehen wollen“, wenn Sie vor dem Team sprechen
  • auf der nächsten Branchenmesse mit einem Kamerateam am Firmenstand rechnen
  • sich nicht sicher sind, ob Sie auch souverän und glaubwürdig „rüberkommen“
  • sich nicht sicher sind, ob Sie zu schnell oder zu fachspezifisch sprechen und viel von Ihrer Wirkung salopp gesagt „flöten geht“
  • nicht so richtig wissen, wie ein Statement für die Presse funktioniert, vor allem wenn es mal brenzlig wird
  • die Arbeitsweise von Journalisten kennenlernen wollen
  • handfeste Techniken für das Wirken vor Mikrofon & Kamera vom Profi wollen

www.firmen-medien-coaching.de 

  • nicht genau wissen, was ein Statement ist und wo der Unterschied zum Interview liegt
  • sich medienrelevant vorbereiten und nur richtige Botschaften senden wollen
  • ihre Scheu vor der Kamera verlieren wollen
  • nicht sicher sind, wie sie auf drängelnde Fragen anworten  können
  • mehr über das Vorbereiten auf den Medienauftritt lernen möchten
  • mit Ihrer Botschaft ins Schwarze treffen wollen
  • nicht alleine herausfinden können oder wollen, welche Botschaft die richtige ist für 20 oder 30 Sekunden Zeit im Statement
  • erleben möchten, wie es sich „anfühlt“ vor der Kamera Rede und Antwort zu stehen
  • üben möchten welche Fettnäpfchen es gibt und wie Sie es schaffen nicht reinzutreten
  • zwar ganz viel Wichtiges zu sagen haben, allerdings nicht genau wissen, wie Sie es in auf den Punkt bringen können und Dinge medienrelevant reduzieren
  • sicher(er) werden wollen im Umgang mit der Presse
  • sich optimal vorbereiten wollen für eine Rede vor dem Vorstand und dafür Tipps und Tricks von einem Profi brauchen
  • die Spielregeln der Medien kennenlernen wollen
  • die wichtigen Kommunikationstechniken für Statement und Interview lernen und üben möchten
  • Ihre Botschaft auf den Punkt bringen wollen
  • eine Wirksamkeitsanalyse bezüglich Ihres kompletten Medienauftritts wünschen
  • Ihre Körpersprache optimieren möchten oder daran arbeiten wollen noch akzentuierter zu sprechen
  • sich auf eine Podiumsdiskussion vorbereiten wollen und die ein oder andere Situation realistisch üben möchten
  • weg von der Fachsprache und hin zu einer verständlichen Sprache kommen wollen

Das sind Gründe, wieso Menschen ein Medientraining buchen und wann sich ein Medientraining lohnt. Sicher haben Sie Ihren ganz individuellen Grund und ein ganz individuelles Anliegen mit dem Sie in ein Medientraining gehen wollen.

Für wen lohnt sich ein Medientraining? Kann jeder ein Medientraining buchen?

In meine Medientrainings, die häufig 1,5 Tage dauern, kommen Menschen aus den unterschiedlichsten Positionen und Branchen: Geschäftsführer, Selbständige, Beamte, Behördenleiter, Pressesprecher, Dienstleister, Leitende Mitarbeiter von Handwerksbetriebe und viele mehr. Manche von ihnen stecken in einer Personalentwicklung oder beginnen eine solche in Kürze. Oder sie möchten im Team „besser dastehen“, wenn sie vor den Mitarbeitern sprechen. Andere haben zusätzlich die Aufgabe bekommen, ab sofort auch mit Journalisten umzugehen. Wieder andere haben (noch) keinen Pressesprecher und brauchen theoretischen und praktischen Input von einem Profi. Oder sie wollen sich auf eine neue Position vorbereiten oder auf einen öffentlichen Auftritt auf einer Branchenmesse bei dem auch Medienvertreter anwesend sind oder sie sollen ab sofort dann mit der Presse sprechen, wenn der Chef abwesend ist.

Eines haben sie fast alle gemeinsam: sie wissen nicht so genau, was sie in einem Medientraining erwartet und sie haben nicht so richtige Lust auf die Kameraübungen. Denn wer hört und sieht sich selber schon „total gerne“? Am Seminarende sind dann alle doch zufrieden, weil sie sich so gut aufgehoben fühlten, und weil es doch gar nicht „schlimm war“ vor der Kamera zu üben.

http://www.firmen-medien-coaching.de/index.php/news-beitraege/items/news2.html

In ein Medientraining zu kommen lohnt sich auch dann, wenn Sie die Branche des Journalismus kennenlernen möchten und sich auf die für Sie äußerst wichtigen Botschaften mit einem Profi vorbereiten wollen, weil z.B. bald ein wichtiger Termin mit Netzwerkpartner ansteht. Denn: ist es nicht sinnvoll, sich mit der Branche auseinanderzusetzen und zu lernen wie Journalisten arbeiten und ticken, wenn man bald mit ihr zu tun hat?

Ist der Invest von einem oder zwei Tagen wirklich nötig? Oder reicht nicht auch ein halber Tag für ein Medientraining aus, um fit zu sein?

 Ja, der Invest von einem Tag oder zwei Tagen für ein Medientraining ist absolut nötig. Je nachdem wie viele Teilnehmende mit Ihnen im Training sind. Wenn Sie ein Einzeltraining buchen ist der Invest von einem Tag ausreichend, um die Grundlagen der Theorie bis zu den fortgeschrittenen, die für Sie nötigen Praxisübungen vor der Kamera zu trainieren und zu festigen. Mit einmal üben ist es nicht getan. Wir müssen die Praxisübungen vor der Kamera wiederholen, um bestmöglich zu lernen! Wenn Sie an einem Gruppentraining teilnehmen empfehle ich aus meinen Erfahrungen und aus den Rückmeldungen vieler Teilnehmenden eine Gruppengröße von maximal 6 Personen. Besser sind 4. Die Trainingsdauer sollte dann 1,5 Tage betragen. Besser sind 2 Tage. Das hat mit Ihrem Outcome zu tun.

Was ist der Outcome in einem Medientraining? Ist der Outcome in einem Medientraining überhaupt wichtig oder kann ich nicht einfach nur ein Statement schreiben?

Der Outcome eines Medientrainings ist für jeden Teilnehmenden sehr wichtig. Outcome, von anderen Experten auch Transfer genannt, ist das, was für jeden einzelnen Seminarteilnehmer die Quintessenz eines Medientrainings sein sollte. Das, was jeder Einzelne aus dem Medientraining mit in sein berufliches Umfeld nimmt und wie er es dort umsetzt!!

Anders gesagt: Der Outcome ist der Wunsch nach der bestmöglichen Wirkung nachher im echten Statement und Interview. Und den erreichen wir durch konsequentes wiederholen der Praxisübungen! Weil wir am besten durch Wiederholungen in immer neuen Szenarien und Themenschwerpunkten vor der Kamera lernen, die Botschaft auf den Punkt zu bringen. Und darum geht es schlicht: Um die BOTSCHAFT!!

Daher ist es für mich als Medientrainerin äußerst wichtig vom Outcome her zu denken und zu lehren und das Training entsprechend individuell zu konzipieren.

Fazit – Medientraining ja oder nein?

Ein klares JA! Ja zum Medientraining, wenn Sie sich in der Liste oben bei mindestens 2 Dingen innerlich zugenickt haben. All das hat zum Ziel, dass Sie in einer geschützten Seminaratmosphäre trainieren, wie Sie aus komplexen Sachverhalten überzeugende Botschaften mit glaubwürdigem Inhalt auf den Punkt genau entwickeln können. Wenn Sie dann noch glaubwürdig rüberkommen und sich selbst treu bleiben hat sich der Invest für das Medientraining gelohnt!

Ich freue mich auf Sie,

Ihre Medientrainerin

Heike Klatt

http://www.firmen-medien-coaching.de/index.php/das-unternehmen.html

Coaching oder psychologische Beratung

Coaching oder Psychologische Beratung? Wer braucht was? Und wo liegen die Unterschiede zwischen einer Psychologischen Beratung und einem Coaching?

 

Viele Menschen haben schon viel von Coaching und Coaches gelesen und gehört. Genauso viele haben womöglich das ein oder andere von der Psychologischen Beratung gehört. Ganz genau sagen, was nun was ist, können die meisten nicht. Es gibt allerdings Unterschiede.

Coaching ist ein Beratungsformat. Psychologische Beratung ist ein anderes Beratungsformat. Alleine das Wort „psychologisch“ schreckt viele womöglich schnell ab. Weil sie mit Psychologie lieber nix zu tun haben möchte.

Beide Beratungsformen, das Coaching und die Psychologische Beratung, haben eines gemeinsam: Sie richten sich an gesunde Menschen.

 

Welche Gründe gibt es, dass Menschen eine Psychologische Beraterin oder einen Coach aufsuchen?

 

Die Gründe wieso ein Mensch die Unterstützung eines Psychologischen Beraters oder eines Coaches benötigt, sind ganz verschieden.

Als Psychologische Beraterin helfe ich Menschen, die sich durch eine schwierige Lebenssituation belastet fühlen. Diese Situation kann im Beruf verankert sein oder im Privaten. Diese Menschen sind nicht krank. Sie empfinden eine spezielle Situation einengend und fühlen sich gehemmt oder unfähig, die normalen Dinge so anzupacken, wie sie es gewohnt sind. Der Alltag scheint ihnen auf einmal ein anderer zu sein.

 

Gleichzeitig haben die Betroffenen Gedanken und Gefühle, die sie womöglich noch nie hatten und die sie nicht so recht „einordnen“ können. Sie durch dieses „Wirrwarr“ hindurch zu begleiten, ist die Aufgabe des Psychologischen Beraters. Der Berater hat verschiedene Möglichkeiten zu unterstützen. Sei es durch das Gespräch oder durch bestimmte Methoden, die er anwendet. Was hilft, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Ein spezielles Problemlöseschema hilft vielleicht dem einen. Der andere braucht eine andere Methode.

Darüber hinaus helfe ich auch, wenn sich Menschen mit einer bestimmten Situation auseinandersetzen müssen oder wollen. Sie allerdings nicht so recht wissen, wo sie anfangen können und wie sie dies tun können.

 

Wenn die Psychologische Beratung nichts für mich ist – wann ist ein Coaching hilfreich?

 

Die Gründe wieso ein Mensch eher ein Coaching benötigt, sind ebenfalls sehr vielseitig.

Im Coaching geht es sehr oft um das Erreichen eines Ziels. Dieses Ziel muss zu Beginn des Coachings festgelegt werden – es wird allerdings immer wieder vom Coach hinterfragt. Coaching Ziele sind ähnlich wie Reiseziele. Wenn Sie nicht genau festlegen wohin die Reise gehen soll, landen Sie irgendwo. Nur nicht am Ziel.

Das Ziel in einem Coaching sollte nicht zu weit gesteckt sein. Es sollte realistisch erreichbar sein und in Etappenziel untergliedert werden.

Viele Menschen müssen enorme geistige Leistungen im Job bringen. Doch:

„Wir können oft nicht mehr weiter und höher. Wir können jedoch an Gründlichkeit und Tiefe arbeiten und an den Veränderungen wachsen.“

© heikemariaKLATT Coaching & Beratung

 

Viele Klienten buchen Coachings, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Sie brauchen Persönlichkeitsentwicklung – sei es nun von der Firma gewünscht, weil der neue Posten „mehr von ihnen verlangt“ – oder sei es aus reinem persönlichen oder privaten Gründen.

Im Coaching geht es oft auch darum Schwächen in Stärken umzuwandeln, sich über den zu gehen Weg bewusst(er) zu werden. Der Klient, der auch Coachee genannt wird, sollte sich klarmachen, dass er es mit den Problemen und ihren Auseinandersetzungen und auch mit der Arbeit an sich selber zu tun bekommt.

Coaching ist daher auch Reflexionsarbeit – oft durch einen anderen Blickwinkel, den der Coach unterstützend aufzeigt

Im Coaching werden oft auch Verhaltensveränderungen angepeilt. Zum Beispiel soll ein neues Verhalten gegenüber dem Chef „gelernt werden“.

 

Im Coaching geht es manchem Klienten darum einen Missstand „abzustellen“ und durch einen neuen Zustand, wie etwa ein neues Verhalten dem Chef gegenüber zu ersetzen. Mit Hilfe des Coaches arbeitet der Klient dann nachhaltig daran vorzubeugen, dass er nicht zurück in das alte Verhaltensmuster fällt.

 

Ins Coaching kommen Klienten, die eine Entscheidungshilfe brauchen oder Hilfe suchen ein bestimmtes Problem zu lösen. Das bedeutet auf keinen Fall: Dass der Coach die Lösung serviert. Der Klient erarbeitet seine eigene Lösung – ich als Coach begleite Sie dabei. Ich gebe keine Ratschläge oder sage Ihnen meine Meinung!!

 

Es geht im Coaching auch darum, dass ich Klienten dabei unterstütze, sich Dinge das erste Mal überhaupt bewusstzumachen. Ich biete Hilfe, wenn es um eine neue Einstellung zu einem Sachverhalt oder einer Situation geht. Manchmal geht es im Coaching darum bei einer Entscheidung zu helfen – immer ohne meinen Ratschlag als Coach – immer mit der Eigenleistung zur Lösung des Klienten!

 

Kommt es zum Coaching werden Verträge zwischen dem Klienten und seinem Coach abgeschlossen. Das ist einmal der Psychologische Vertrag und zum anderen der formale Vertrag.

Im Coaching geht es am Ende auch um die Auswertung des Coaching-Prozesses.  Also den Blick auf den Erfolg des Coachings.

 

Was haben Coaching und Psychologische Beratung gemeinsam?

Beide Beratungsformen wenden sich nicht an Menschen die an einer psychischen Störung leiden die in den klinischen Bereich der Psychischen Störungen fallen. Sie wenden sich an Menschen die gesund sind. Aus rechtlichen Gründen dürfen Leiden, die als Psychische Störungen gelten nur Therapeuten behandeln. Grundsätzlich gilt es zu unterscheiden, dass Menschen, die regelmäßig Angstzustände haben und sich bei Belastungen nicht mehr normal verhalten können weder bei einem Coach noch bei einem Berater gut aufgehoben sind. Wenn diese Menschen an ihren inneren psychischen Abläufen leiden und damit nicht mehr fertig werden oder wenn sie aus dem Tief ständig gedrückter Stimmung nicht mehr hinausfinden, sollten sie einen Therapeuten aufsuchen.

 

FAZIT:

Mit einer Therapie soll der Leidensdruck der Betroffenen vermindert und die Steigerung des Wohlbefindens so wie die Möglichkeit das Leben wieder zu meistern erreicht werden.

Im Fokus von Coaching steht der gesunde Mensch, der sich mit seinen Aufgaben auseinandersetzt und der mit seinem Anliegen und Fragen eine professionelle Rückkopplung sucht.

Psychologische Beratung begleitet gesunde Menschen durch belastende Gefühle und Gedanken, die bei der Bearbeitung einer bestimmten Situation entstehen.

 

Ihre

Heike Klatt

www.kölnercoach.de